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Aus der Geschichte weiß man, dass sich schon die alten Ägypter, Griechen, Perser, Römer,
Kelten u.a. mit radiästhetischen Phänomenen beschäftigten. Ihre Erkenntnisse über Strahlungen
und andere Einflüsse der Natur sind mündlich und schriftlich überliefert. Die alten Völker
schrieben allen Dingen dieser Welt lebendige Eigenschaften zu, ihre Auffassung beruhte auf einem ganzheitlichen
Weltbild.
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Ein chinesischer Geomant (Geomantie = chin.: Feng-Shui = Wissen über kosmisch-terrestrische energetische
Zusammenhänge) des 14. Jhdts n. Chr. zog aus den Beobachtungen und Erkenntnissen den Schluss, dass die Erde
dem menschlichen Körper mit seinen Energieleitbahnen und Gefäßen (Arterien und Venen) in ihren tausenden
Verästelungen entspricht. Viele alte Kultstätten sind auf besonderen geomantischen Zonen errichtet worden,
wobei darauf oft Kirchen gebaut wurden, um die energetischen Eigenschaften dieser Zonen zu nutzen.
Aus dem 15. und 16. Jhdt gibt es viele Berichte über Mutungen (= Vorgang der Suche nach bestimmten Stahlungen
bzw. Wasseradern oder anderen Einflüssen. Es leitet sich aus dem Wort Vermutung ab, da der Radiästhet
lediglich aufgrund seiner Fühligkeit ein Ergebnis erzielt). Ende des 17. Jhdt haben sich „rutenfühlige
Männer“ sogar zu einer eigenen Zunft zusammengeschlossen.
Die neue „Naturwissenschaft“ der Zeit der Aufklärung legte fest, dass alles messbar, erklärbar
und unter Laborbedingungen wiederholbar sein muss. Diese Forderungen konnten und können im Bereich der Radiästhesie
und Geomantie nicht erfüllt werden, da eventuell bereits unterschiedliche äußere Einflüsse die Ergebnisse
der Rutengänger beeinflussen. Darüber hinaus ist auch ein „Laborversuch“ in dieser Sparte nicht möglich.
Mittlerweile ist es mit Messeinrichtungen gelungen einen Teil
der Strahlungsfelder nachzuweisen.
Strahlungsarten:
| 1. |
Erdstrahlen: Wasseradern, Currynetz, Erdverwerfungen, u.a. |
| 2. |
Kosmische Strahlung: Hartmanngitter u.a. |
| 3. |
Andere Strahlung: Elektrizität, Magnetfelder, Mikrowelle, Infrarot, Radar,
u.a.beeinträchtigen oder fördern unsere Lebensqualität. |
Der Mensch besteht nicht nur aus dem physischem Körper, sondern er ist auch ein Energiewesen.
Daher können die uns umgebenden Energien unseren Energiehaushalt und damit auch unseren physischen Körper beeinflussen.
Störzonen wirken sich bei jedem Menschen unterschiedlich in Art und Intensität aus. Die gesundheitlichen Beeinträchtigungen
sind primär nicht abschätzbar, da die individuelle Konstitution, sowie zusätzlich wirkende Belastungen eine große Rolle spielt.
Sie können aber von leichten Störungen des Immunsystems bis zu schweren Erkrankungen reichen.
Mutungen der Wohnung bzw. des Hauses idealer Weise vor neuer Einrichtung bzw. vor Baubeginn und Planerstellung
erspart eventuelle spätere Umbaukosten und vor allem mögliche negative Einflüsse und zusätzliche
Belastungen.
Das Hauptaugenmerk bei der radiästhetischen Untersuchung liegt auf dem Schlafplatz, da der menschliche Körper im
Schlafzustand energetisch besonders schutzlos ist und sich in dieser Zeit optimal regenerieren soll. Ebenso ist es sinnvoll,
Plätze, die der Erholung dienen und Arbeitsplätze zu überprüfen.
Der Radiästhet misst zusätzlich zur Mutung der klassischen Strahlungen, die mit Ruten vorgenommen wird, auch
Spannungsbelastung, Magnetfelder, |
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| Radioaktivität etc. mit entsprechenden Geräten und überträgt seine Ergebnisse in einen Plan des Raumes
bzw. des Hauses / des Grundstücks. |
Überprüfung der Mutungsergebnisse sind in Abständen von einigen Jahren sinnvoll, da sich Störeinflüsse verändern können
(Straßenbauarbeiten, Bauarbeiten in der Nachbarschaft, starke Regenfälle, u.a.)
Sinnlos sind sog. „Entstörgeräte“. Gemäß laufender Überprüfung solcher Geräte durch
den Radiästhetenverband wird damit keinerlei Wirkung erzielt. Die einzige Möglichkeit besteht darin der Strahlung auszuweichen
bzw. strahlende Geräte zu entfernen! |
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